1954-55: Gründung der Wassergenossenschaft Seewalchen, Gründerversammlung mit 14 Personen
06/1955: Wasserrechtliche Genehmigung der Wassergenossenschaft Seewalchen durch das Amt der Salzburger Landesregierung
10/1955: Zustimmung der Marktgemeinde Seekirchen zum Anschluss der Wassergenossenschaft Seewalchen an das Gemeindewasserleitungsnetz
12/1955: Beschluss in der Genossenschaftsversammlung zum Bau einer eigenen Wasserversorgungsanlage durch Fassung der Quelle an der ÖBB Strecke.
05/1956: Ansuchen an die ÖBB um Genehmigung der Quellfassung
01/1957: Bewilligung der Quellfassung durch die Eisenbahnbehörde
07/1957: Naturschutzbehördliche Ausnahmegenehmigung für den Bau des Turmhochbehälters
08/1957: Abschluss eines Übereinkommens mit der ÖBB über Quellnutzung
08/1966: Kauf der Grundstücke für die Quellfassung
02/1968: Wasserrechtliche Genehmigung der Ozonanlage
10/1968: Wasserbuchbescheid der BH Salzburg-Umgebung für die Quelle
12/1981: Bewilligung der neuen Pumpleitung von der Quelle zum Wasserturm
1996: Vertrag mit der Marktgemeinde Seekirchen über Wasserbezug in Zeiten von Versorgungsengpässen
2017: Neuvermessung der Wasserleitungsführung des Genossenschaftsnetzes
